Boule

Im engeren Sinne steht die Bezeichnung  (von französisch la boule „die Kugel“, „der Ball“) oder Boule-Spiel nur kurz für die Kugelsportart Boule Lyonnaise, das sogenannte „Sport-Boule“.

In Deutschland wird aber „Boule“ (wie auch das Wort „Boccia“) umgangssprachlich mehr als Sammelbezeichnung für alle Kugelsportarten verwendet, so auch in diesem Artikel. Zu den Kugelsportarten gehören neben dem bereits genannten Boule Lyonnaise noch das daraus abgeleitete Jeu Provençal, dessen Ableger Pétanque, das britische Bowls und das italienische Boccia (auch „Raffa“ genannt). Neben diesen fünf „offiziellen“ Kugelsportarten gibt es noch weitere regionale Sportarten bzw. Kugelspiele, die ähnliche Regeln haben, wie z. B. Boule-en-Bois, Boule-de-Fort, Boule-des-Berges und Boule bretonne.

Mit „Boule“ verbinden viele Deutsche aber auch das von den Franzosen auf öffentlichen Plätzen ausgetragene Freizeit-Kugelspiel. Der korrekte Name hierfür ist allerdings Pétanque. Mit rund 600.000 Lizenz-Spielern in 76 (nationalen) Pétanque-Verbänden ist es die am weitesten verbreitete Kugelsportart.

[Quelle: Wikipedia.de]

Tanzende Tropfen . . .

Kunst am Steinhuder Meer  von Heinz Müller

Von Meerwasser gespeiste Fontänen setzen einen Wasser- und Tropfenreigen in Bewegung, der die umliegenden Seerosenblätter in sanfte Schwingung versetzt. Zum Rhythmus der Wellen wechseln sich die Fontänen in ihrer Intensität ab, sodass immer neue Symphonien aus Wasser, Wind und Wellen den Betrachter erfreuen. Bei Sonnenschein komplettiert ein Regenbogen das Kunstwerk.

 

Swingende Welle

eine Skulptur von Werner C. Sauer am Steinhuder Meer

Der Steinbildhauer aus Gehrden/Redderse sagt: Die Steinskulptur, die mich interessiert, verlässt deutlich das Blockhafte, wie es das Rohmaterial Stein uns zeigt. Das klar definierte Volumen des Steinblocks fordert mich heraus, Bewegung, Rotation, sich wenden und wieder ankommen sichtbar zu machen. Meine Skulpturen zeigen so ein rotierendes System, geprägt von konkaver und konvexer Räumlichkeit,- es entsteht Rhythmus und Bewegung.

Die Skulptur wurde 2007 von der Steinhuder Meer Tourismus GmbH mit Förderung durch die Stiftung Niedersächsischer Volksbanken und Raiffeisenbanken aufgestellt.

[Quelle: Steinhuder-Meer.de]

Tanz der Winde

Plastiken von Jörg Wiele erweisen den Naturelementen Referenz. Der Künstler entlässt seine Arbeiten in ein Spiel mit Wind und Regen, Licht und Schatten. Je nach Kräftespiel wechselt die Optik zum Eindruck einer sanft geschwungenen Linie bis hin zum Volumen eines Körpers in der Schwere und Kraft seiner Materialität. Sich öffnen und schließen, Raum beanspruchen und sich wieder zusammenziehen sind bewegende, sind kinetische Ereignisse, die der Betrachter erlebt und die ihn selbst bewegen.

Die Skulptur wurde vom Verkehrsverein Steinhuder Meer e.V. mit Förderung durch die Stiftung Niedersächsischer Volksbanken und Raiffeisenbanken 2006 aufgestellt.

[Quelle: Steinhuder-Meer.de]